Scham ist die Kraft, die dir zuwinkt, dich dir selbst zuzuwenden, wenn es Zeit ist, in den Spiegel zu schauen.
Sie ist die Kraft des Narren*der Närrin in dir.
Sie ist die Transformationskraft. Durch Selbstwahrnehmung und Selbsterkenntnis befähigt sie dich, dich wohlwollend zu hinterfragen.
So ist Scham die Kraft, die nach JA oder NEIN in dir fragt, mit närrischer Selbsttreue.
„Ja, das bin ich auch. Wie möchte ich denn sein? Möchte ich so sein? Ja oder Nein?“
...ihrer Integrität, ihrer Authentizität – dann gelingt es dir, veraltete Programme in dir aufzulösen. Du besinnst dich auf dein ätherisches Sein und bist bereit, spürend deine tiefe, authentische Selbstliebe zu erfahren.
Selbstveränderung, Selbstannahme, Selbstvertrauen und Selbstbejahung sind die Früchte, die du erntest.
Doch wie jede Kraft, die keinen Weg findet und dadurch beginnt, sich um sich selbst zu drehen, kann auch die Schamkraft sich im NEIN zu sich selbst verausgaben und steckenbleiben, wenn sie ihr JA zu sich selbst aus den Augen verliert.
Dann wird sie blind, da sie kein Licht hat, das ihr leuchtet.
Sie wird zu Selbstverleugnungskraft: selbstzerstörend, selbstverachtend, sich selbst sabotierend, selbsttäuschend.
So frage deinen inneren Narren*Närrin stets nach deinem JA zu dir selbst: was ist dein ureigenes, wahrhaftiges Wesen, wer möchtest du sein?